Psychotherapie und Beratung in Essen und Düsseldorf

 

Was ist kollegiale Supervision?


Kollegiale Supervision ist ein strukturierter Rahmen, in dem Erzieherinnen ihre Beziehungen zu Kindern, Eltern und Kollegen reflektieren können.

 

Warum ist kollegiale Supervision sinnvoll?

 

Sie ist eine vorbeugende Maßnahme gegen Burnoutsyndrom und hilft Lösungen zu finden für schwierige Situationen.

 

 

Wie funktioniert kollegiale Supervision?


Es muss nicht das ganze Team teilnehmen, häufig genügt eine kleine Gruppe von Erzieherinnen, die zur Keimzelle einer neuen Beziehungskultur in der Einrichtung werden können.

In der ersten Phase wird die Gruppe von uns in die Methode des „reflecting team“ eingeführt, um sich in Zukunft selbst zu supervidieren. Als Schutz für jeden Einzelnen werden bestimmte ethische Umgangsregeln innerhalb des Teams installiert, die größtmögliches Vertrauen und ein hohes Maß an Offenheit ermöglichen.

In der zweiten Phase kann die Gruppe ohne unsere Begleitung arbeiten und sich in regelmäßigen Abständen treffen. Auf Wunsch können wir in größeren Intervallen dazu kommen, um neue Impulse zu geben.

Das Modell der kollegialen Supervision sieht insgesamt 2 Ein-Tages-Seminare vor, in denen die  Theorie der kollegialen Supervision erklärt und anhand der konkreten Fragen der Erzieherinnen eingeübt wird. Zwischen den Tagesseminaren trifft sich das Team 3 – 4 Mal alleine, sammelt Erfahrungen und formuliert Fragen für das nächste Tageseminar.

 

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